Das RollerKidsMobil stand der Grundschule am Hengstbach im Zeitraum vom 01.12.2025 bis zum 06.12.2025 zur Verfügung. Ziel des Projekts war es, die motorischen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu fördern sowie die Sicherheit im Umgang mit dem Roller zu schulen.
Die Durchführung des Projekts erfolgte durch zwei Sportlehrkräfte, die im Vorfeld an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen hatten, in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Klassenlehrkraft. Durch diese personelle Besetzung konnten die Roller und Helme effizient kontrolliert, individuell eingestellt und die Kinder durchgehend betreut werden. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der korrekten Anpassung der Helme. Mit den Kindern wurde die Bedeutung eines gut sitzenden Helms ausführlich thematisiert.
Für jede Klasse waren zwei Schulstunden vorgesehen. Der Unterricht fand in der schuleigenen Turnhalle statt. Es kamen die Standardroller des RollerKidsMobils zum Einsatz. Zusätzlich wurde mit den vorhandenen Materialien (Hütchen, Rampe, Wippe und Stangen) ein abwechslungsreicher Parcours aufgebaut, der unterschiedliche Fahrsituationen simulierte.
Als Grundlage für die Unterrichtsvorbereitung diente die Broschüre „Rollerfahren – aber sicher“. Die Inhalte der Fortbildung sowie die dort gewonnenen praktischen Erfahrungen konnten vollständig in den Unterricht übertragen werden. Neben fahrtechnischen Übungen wurden auch alltagsnahe Situationen im Straßenverkehr mit dem Roller thematisiert und besprochen.
Das Projekt wurde von den Schülerinnen und Schülern sehr positiv aufgenommen und erwies sich als sinnvoller Beitrag zur Bewegungsförderung und Verkehrserziehung.
Für die Zukunft ist geplant, eigene Roller anzuschaffen, um diese regelmäßig im Sportunterricht sowie in der freien Spielzeit einsetzen zu können. Darüber hinaus wird die Einrichtung einer Roller-AG in Erwägung gezogen, um vertiefend auf die Besonderheiten und Regeln des Straßenverkehrs eingehen zu können.


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